Neues (Spenden-)Lager in Elversberg.

Neues (Spenden-)Lager in Elversberg.

Unterstützer weiten Hilfe auf alle Bedürftigen aus.

Nach langem Warten hat der Unterstützerkreis für Flüchtlinge (#UKF) dank der finanziellen Hilfe der Gemeinde Spiesen-Elversberg wieder geeignete Räume für Kleider- und Sachspenden zur Verfügung. Diese befinden sich in der Fichtenstraße 38 (ehemals „Getränke Kräber“, Eingang über die Karlstraße) und sind vorerst mittwochs von 14:00-16:00 Uhr und samstags von 15:00-bis 17:00 Uhr für ALLE Bedürftigen geöffnet.
Somit ist es ab sofort wieder möglich, Sachspenden im Lager persönlich zu den Öffnungszeiten abzugeben oder sich für den eigenen Gebrauch nach benötigten Sachen umzusehen.
Da es in Deutschland immer mehr Menschen gibt, die sich ein Leben ohne Unterstützung durch diverse Einrichtungen wie Sozialkaufhäuser oder die Tafeln nicht mehr leisten können, erweitert der UKF seine ehrenamtlichen Hilfen ab 2017 für ALLE Bedürftigen Menschen in der Gemeinde.

Ansprechpartner beim Unterstützerkreis sind:
Alexander Groß, 01578 3072831
Petra Busch, 0177 3373679

Ihre Sachspenden:
Gut erhaltene Kleidung, tragbare Schuhe oder Gardinen und Bettwäsche sowie alles an Haushaltswaren: Tischgeschirr, Töpfe und Pfannen…
Kleinmöbel, elektrische Geräte z.B. Wasserkocher oder Fön bis hin zu Multimedia wie Smart-phone, PC/Laptop, Fernseher, Receiver oder Sat-Schüssel…

Größere Möbelstücke oder Räumungen von ganzen Wohnungen müssen aus Platzmangel direkt weiter gegeben werden und sollten im Vorfeld mit einem der Ansprechpartner abgesprochen werden.

Der UKF sagt Danke für die Hilfsbereitschaft in den letzten Monten und Jahren und bittet um weitere Spenden für ALLE sozial benachteiligten Mitbürger unserer Gemeinde.

Hintergrund:
Der Unterstützerkreis Flüchtlinge (UKF) in der Gemeinde Spiesen-Elversberg
Der UKF entstand bereits 2013 im Rahmen des Zuzugs der ersten Flüchtlinge (unter dem Dach der kath. Pfarrgemeinde) mit dem Ziel, ihnen den Einstieg in das neue Leben in Deutschland zu erleichtern und ihnen zu zeigen, dass sie willkommen waren.
Rasch und kontinuierlich hat sich die Anzahl der Flüchtlinge erhöht.
Ebenso erweiterte sich der Unterstützerkreis mit Bürgern, die es als ihre Aufgabe sehen, den Übergang vom früher gesicherten Leben der Menschen zum unsicheren Status als Geflüchtete im fremden Land abzufedern und durch vielfältige Hilfe zu kompensieren.

Traumatisierung und Integrationshemmnissen

Traumatisierung und Integrationshemmnissen

Hilfsangebote bei Traumatisierung und Integrationshemmnissen von Flüchtlingen.

Im Rahmen der Veranstaltung „Cafe der Kulturen“ wurden im KOMMZentrum mögliche Auslöser und Definitionen von psychischen Erkrankungen im Flüchtlingskontext sowie Hilfsangebote im Umgang damit vorgestellt.
Stellen Sie sich vor, Sie hatten soeben einen schlimmen Autounfall und sind gerade noch mal mit dem Leben davon gekommen. Als erstes schaltet Ihre Psyche in einen Modus, der einerseits betäubt und andererseits adrenalingesteuert innerlich aufwühlt. Zu einer gewissen emotionalen Leere mit gleichzeitiger Übererregung kommen in den darauffolgenden Tagen vielleicht noch Schlaflosigkeit, Nervosität, Weinkrämpfe, Probleme mit Dingen, die im Normalfall zum Alltag gehören und/oder Schreckhaftigkeit bis Ihre Psyche den Vorfall verarbeitet hat und sich wieder normalisiert. Ein Trauma.

Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten, sind oft traumatisiert und viele von ihnen haben belastende Erlebnisse erfahren, die von der Trennung von den Eltern oder Kindern gehen über schlechte Behandlung in Auffanglagern über extremen Hunger und Kälte bis hin zu Folter und Mord oder Bombenanschläge und Überfälle, bei denen sie gesehen und erlebt haben, wie andere Menschen, auch die eigenen Kinder oder Eltern, getötet wurden. Solche Traumata sind schwer vorstellbar und müssen von der eigenen Psyche irgendwie verarbeitet werden.

Vanessa Raumer arbeitet im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge und Migranten/-innen (PSZ) in Saarbrücken, welches Unterstützung bietet bei der Bewältigung von traumatischen Erlebnissen und Integrationsproblemen (Kontakt: raumerv@lv-saarland.drk.de, Telefon PSZ: 0681-9764254). Sie erklärte in der Veranstaltung „Psychische Probleme bei Flüchtlingen, richtiger Umgang und Hilfsangebote“, dass die sog. PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) innerhalb von sechs Monaten auftreten kann und oft begleitet wird von Flashbacks, plötzlich auftretende Bilder der traumatischen Ereignisse mit den dazu gehörigen Gefühlen, wie große Angst, Hoffnungslosigkeit oder Verzweiflung. Auslöser (Trigger) dafür können alltägliche Dinge sein, die von anderen eventuell gar nicht wahrgenommen werden, wie Farben oder Gerüche. Vor allem für Kinder sind zum Beispiel Feuerwerke solche Trigger, wobei die Knallgeräusche sie in große Angst versetzen können, da sie direkt mit Lebensgefahr in Verbindung gebracht werden.

Die Betroffenen können nach schlimmen Ereignissen in Depressionen fallen, das Gefühl haben, verrückt zu werden oder mit dem Alltag nicht zurecht zu kommen oder aber mit Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen ohne organische Ursachen reagieren. Weitere Symptome sind Traurigkeit, Schlafstörungen, Suizidneigung, Albträume, Wut, Angst, Trauer, Amnesie, Fahrigkeit oder sozialer Rückzug. Auch untypische Reaktionen sind möglich, wie im Falle eines jungen Mädchens, das eine Essstörung entwickelte, weil es in den Auffanglagern auf der Flucht oft verdorbenes Essen erhalten hatte, welches es meist direkt wieder erbrechen musste.

In der Veranstaltung thematisierte die Psychologin Raumer ebenfalls unterschiedliche Lebensumstände und Probleme der Geflüchteten, die bewältigt werden müssen und zu Integrationshemmnissen werden können. Zu nennen wären da vor allem der „Kulturschock“ mit fremder Sprache, Schrift und anderen Verhaltensmustern, aber auch Diskriminierung, schlechte Wohnsituation, der erschwerte Zugang zum Arbeitsmarkt oder der unsichere Aufenthaltsstatus von Angehörigen mit Angst vor der Abschiebung zurück in das Land, wo die Traumatisierungen stattgefunden haben. Auch Schuldgefühle spielen eine große Rolle, etwa, die Familie zurück gelassen zu haben oder wenn das eigene Kind bei der Flucht über das Wasser nicht gerettet werden konnte. In solchen Fällen vermitteln die Mitarbeiter des Projektes HOPE des DRK-Landeverbandes für Flüchtlinge mit Bleiberecht Therapieangebote, die die Aufarbeitung und Bewältigung des Erlebten zum Ziel haben.

Im Umgang mit Traumatisierten sind ehrenamtliche Helfer oft überfordert. Als grobe Richtlinie gab es ein paar Tipps, v.a. Zuhören ohne allzu viele Nachfragen, die Erinnerung, dass sie jetzt an einem sicheren Ort sind oder die Anerkennung, was schon alles geschafft wurde. Wenn man damit nicht weiter kommt, ist es angebracht, zu einer Therapie zu raten, aber auch gegebenenfalls zu akzeptieren, dass keine Hilfe gewollt ist.

Text: Katja Janoschek, Öffentlichkeitsarbeit „Partnerschaft für Demokratie“ des Landkreises Neunkirchen

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Die Koopeationsveranstaltung von: der Ehrenamtsinitiative „Flüchtlingshilfe Neunkirchen“, dem DRK-Landesverband Saarland e.V./HOPE-Projekt, der Interkulturellen Frauen-Selbsthilfegruppe „Bunte Seelen“ und dem JUZ Neunkirchen.

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Im Rahmen des Projektes „Gelebte Teilhabe und Zusammenarbeit“ vom Ortsverband der Litauer im Saarland, das im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Neunkirchen“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.
Fotos: Laima Rui

Neunkircher Frühling

Neunkircher Frühling

Am 9.April fand „Neunkircher Frühling 2017“ statt. Mit einem Gemeinschaftsstand präsentierten sich auf dem Stummplatz auch die „Syrische Kulturgruppe Neunkirchen“, die Ehrenamtsinitiative „Flüchtlingshilfe Neunkirchen“ und die Interkulturelle Frauen-Selbsthilfergruppe „Bunte Seelen“. Ein toller Beispiel der Integration, Zusammenarbeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Eine gute Gelegenheit für unsere Schützlinge, vieles Neues in der Sache planen, organisieren, sich zu präsentieren praktisch zu erlernen und zu erleben. Tolle Leistung, gute Stimmung!
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Im Rahmen des Projektes „Gelebte Teilhabe und Zusammenarbeit“, das im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Neunkirchen“ im Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird
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Syrische Kulturgruppe Neunkirchen: www.facebook.com/SoehneDamaskus/

Interkulturelle Selbsthilfergruppe „Bunte Seelen“:

Fotos: L.Rui, H.-J. Krieger

Syrische Folkloregruppe „Söhne Damaskus“

Syrische Folkloregruppe „Söhne Damaskus“

Folkloregruppe „Söhne Damaskus“
مجموعة الموسيقى الشعبية السورية

Interessen der Band:

Syrische Traditionen und Musik, interkulturelle Zusammenarbeit
التقاليد السورية والموسيقى، والتعاون بين الثقافات

Nachrichten und Bilder über das Grauen in Syrien erschüttern die Welt. Jeden Tag erfahren wir von neuen Schreckenstaten. Eine ganze Nation ist auf der Flucht. Auch das kulturelle Erbe ist durch den Bürgerkrieg massiv bedroht. Neben den historischen Bauwerken und Kunstschätzen ist – viel weniger beachtet – auch die Musikkultur, das immaterielle Kulturerbe bedroht. Ein großer Teil der syrischen Musiker flüchtete ins Ausland. Ihr Ziel ist es, ihre Kultur und ihre Musik im Ausland weiterleben zu lassen.

Die syrische Folkloregruppe „Söhne Damaskus“  ist ein Zusammenschluss von 16 jungen syrischen Männern. Ihr Ziel ist es zum einen, traditionelle Gesänge, Tänze und anderes Volksgut aus der verlassenen Heimat zu erhalten und den jugendlichen Landsleuten zu vermitteln. Zum anderen aber auch, die eigene Kultur den neuen Freunden in einem neuen Land zu präsentieren.

Künstlerische Leitung:
Mohamad Shraby, Abdullhadi Shrabi
An der Damaszener Musikschule lernten sie, den anderen die traditionelle Damaskus-Musik beizubringen.

Entstehung:
In Deutschland wurde die Musikgruppe im Oktober 2016 erneut gegründet. Unterstützt wird die Musikgruppe von der Ehrenamtsinitiative „Flüchtlings-und Migrantenhilfe Neunkirchen“, deren Mitglieder sich aktiv engagieren.
Heutzutage wohnen die Männer in Schiffweiler und Neunkirchen des Bundeslandes Saarland in Deutschland.

Publikum:
Wenn diese nationale Folkloregruppe in traditionellen Kleidern auftritt und die Männer im Rhythmus der Trommeln singen und ihre Köpfe schwenken, dann kennt die Begeisterung keine Grenzen. Diese wird allenfalls noch durch die traditionellen Tänzen mit Schwertern übertroffen.   Aber das bedeutet auch, Gedanken zu vermitteln, eine Botschaft, die in Form von Liedern und Melodien oft stärker ist als andere Mittel. Wenn man die syrischen Musiker hier in Neunkirchen erlebt, vergisst man leicht, unter welch schwierigen bis lebensgefährlichen Umständen es ihnen gelungen ist, nach Deutschland zu kommen.

Die erste Auftritte in neuer Heimat:
2016, November – Dezember:

  • An der Friedensaktion in Spiesen-Elversberg
  • Bei der Jahresabschlussfeier der „Flüchtlingshilfe Neunkirchen“
  • private Auftritte

Geplante Auftritte im Jahr 2017:

  • Tag der öffener Tür der Akademie für Sozialpädagogen in Neunkirchen, Edith-Stein-Schule
  • „Neunkircher Frühling“
  • 3. Nachbarschafts-Begegnungsfest des „Netzwerkes Ankommen in Altenkessel-Saarbrücken“
  • Viertelfest Neunkirchen

Im Anschluss an ihre Auftritte möchten die Mitglieder gerne das Gespräch mit dem Publikum finden, Fragen zu Flucht und Heimat beantworten und dabei Freundschafts- und Friedensgedanken austauschen. „Es hat sich etwas in unserer Seele verändert. Wir müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen und durch Musik anderen Menschen vermitteln, was passiert ist und wer das syrische Volk ist“ – so einer der Leiter der Musikgruppe.

Ob es diesen jungen syrischen Musikern gelingen wird, ihr reiches Erbe an traditionellen Musikformen zu bewahren und neue zu entwickeln, wird auch von der tatkräftigen Unterstützung von uns allen abhängen.

Organisatorische Leitung:
Laima Rui (Litauen), Initiatorin und Koordinatorin der „Flüchtlings- und Migrantenunterstützung Neunkirchen“

Café der Kulturen

Café der Kulturen

Veranstaltungen der Reihe „Café der Kulturen“:

  • Austausch, Informationen, gegenseitige Hilfe, Vernetzung und Zusammensein…
  • Oft mit Experten zu einem aktuellen Thema
  • Jeden 3. Mittwoch im Monat, 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • KOMM-Zentrum, Kleiststraße 30b, 66538 Neunkirchen
  • Zugewanderte und Einheimische, jung oder alt, Frau oder Mann, alle Konfessionen

Jeder kann gerne etwas kleines zum Essen mitbringen

Organisations- und Austauschtreff

Organisations- und Austauschtreff

Der Organisations- und Austauschtreff findet an jedem 1. Montag im Monat von 17:00 – 19:00 Uhr im KOMMzentrum, Kleiststr. 30 B, 66538 Neunkirchen in Raum 1 statt.

Wer? 

Zu diesem Treffen sind alle aktiven Helfer und natürlich auch alle interessierte Bürger eingeladen, die Interesse an einer Patenschaft haben oder sich über Hilfemöglichkeiten informieren möchten.

Einen ganz wichtigen Beitrag können hier Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger in Deutschland leben, leisten. Sie kennen sich hier gut aus, daher können dabei eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen.

Was?

Es soll ein Erfahrungsaustausch sein und wichtige Fragen für Neueinsteiger beantwortet werden.  Etwas Neues voneinander lernen, Angebote, Ausflüge und Freizeit gemeinsam planen, Auszeit, Selbsthilfe … 

Freude am Mitmachen, Ideen und Kreativität, Zeit

Wir freuen uns über neue Gesichter und heißen alle herzlich willkommen!

Interkultureller Frauentreff

Interkultureller Frauentreff

Jeweils mittwochs und donnerstags findet von 09 Uhr – 11 Uhr ein Interkultureller Frauentreff statt. Das Angebot richtet sich an alle Frauen, die deutsch als Fremdsprache erlernen möchten. Auch Kinder dürfen gerne mitgebracht werden. Sie werden in dieser Zeit von weiteren Helfern betreut!

Der Interkulturelle Frauentreff findet im Gebäude  des Kinderschutzbundes neben dem KOMM-Zentrum in der Kleiststraße 30 in 66538 Neunkirchen statt.

Eine Kooperation mit der Selbsthilfegruppe „Bunte Seelen“
Logo Bunte Seelen

Ehrenamtlicher Sprachkurs für Frauen
Ehrenamtlicher Interkultureller Frauentreff
Kinderbetreuung während des Kurses
Kinderbetreuung während der Treffen

Verstärkung gesucht!

Ehrenamtliche Kinderbetreuung, Familienpaten, Frauen verschiedener Herkunft, die geplanten Frauencafes mitbetreuen möchten (Austausch, Frühstück, Blumen/Kräuter setzen, Handarbeiten…) und dabei eigene Ideen beibringen, und und und…

Neues zum Familiennachzug

Neues zum Familiennachzug

Informationen zum Familiennachzug
الحماية المؤقتة ـ ما العمل؟

Infos sind zu finden beim „Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge“ (B-umF)
http://www.b-umf.de/

Für den Familiennachzug zu syrischen Flüchtlingen gab es in den vergangenen Wochen einige Neuerungen, insbesondere bzgl. der Terminbuchung in der Türkei. Das Auswärtige Amt hat zudem ein Infoblatt „Häufig gestellte Fragen zum Visumverfahren beim Familiennachzug zum Schutzberechtigten“ (Stand Juni 2016) herausgegeben. Für Personen, die im Asylverfahren den Subsidiären Schutzstatus erhalten haben, hat ein Osnabrücker Anwalt einen Leitfaden auf Deutsch und Arabisch erstellt, der Rechte und Klagemöglichkeiten erläutert.

Zum Überblick der Neuerungen http://www.b-umf.de/i…/Informationen_Familiennachzug_BBZ.pdf

Zum Infoblatt vom AA http://www.b-umf.de/i…/aa_fragen_und_antworten_fnz__2016.pdf

Zum Leitfaden für Subsidiär Schutzberechtigte /// الحماية المؤقتة ـ ما العمل؟ http://www.b-umf.de/…/leitfaden_subsidiar_schutzberechtigte…

 

Grundgesetz einfach erklärt

Grundgesetz einfach erklärt

Mit der Broschüre „Das Grundgesetz – die Basis unseres Zusammenlebens“ unterstützt das Bundesamt Zugewanderte und Geflüchtete beim Einleben in Deutschland. In einfachen Worten beschreibt sie, welche Bedeutung das Grundgesetz hat und wie es im Alltag gelebt wird.

Die Broschüre ist Teil eines Konzepts des Bundesamtes zur Erstorientierung und Wertevermittlung, das aktuell umgesetzt wird. Aufbauend auf der Broschüre sollen im Laufe des Jahres Erklärfilme veröffentlicht werden.

Die Publikation liegt in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch und Kurdisch vor. Sie kann kostenlos beim Bundesamt bestellt werden.

Download als PDF beim Bamf