Save The Date; Īd al-Fitr

Save The Date; Īd al-Fitr

Save the Date – Merk Dir das Datum!

Die Ehrenamtsinitiative „Flüchtlings-und MigrantInnenhilfe Neunkirchen“ und die junge Syrische Kulturgruppe Neunkirchen organisieren das 1.Syrisch-Deutsche Begegnungsfest – Īd al-Fitr , das ganztägig am 01. Juli (Samstag) im Stadtzentrum Neunkirchen stattfinden wird. Das Fest soll dazu dienen, die unterschiedlichsten Kulturen zusammenzubringen. Im Fest erwarten Sie traditionelle Tänze und Lieder der syrischen Folkloregruppe „Söhne Damaskus“, orientalische und internationale Spezialitäten, selbstgefertigte Handarbeiten und Kinderunterhaltung… – wir sind bereits eifrig am Planen und organisieren.
Mehr Information finden Sie in den Einladungen, die wir im Juni rausschicken werden!

Haben Sie Lust, das Fest mitzugestalten und vieleicht sogar einen eigenen Beitrag zu leisten, damit das Fest möglichst bunt und interkulturell wird? Alle Ideen sind willkommen, sei es ein Auftritt auf der Bühne, Kinderunterhaltung, Mitmachaktionen, Übernahme von einigen Kosten, wie notwendige Gebühren, Unterstützung bei… oder…
Kontaktieren Sie uns einfach! Schicken Sie eine Email an: fluechtlingshilfe.pr.nk@googlemail.com mit ein paar Sätzen, was Sie anbieten können, worum es geht, Zeitrahmen usw.
Kontakt auf Arabisch bitte hier: https://www.facebook.com/SoehneDamaskus/?ref=bookmarks

Bitte zögern Sie nicht und antworten Sie bald, damit auch Ihr Name bzw. der Name Ihres Vereins in unsere Druckwerbung aufgenommen werden kann.

Vielen Nichtmuslimen sind viele schönen Seiten der islamischen Lebenspraxis, die ja auch durchaus Ähnlichkeiten damit haben, wie Nichtmuslime ihre Feste begehen, gar nicht bekannt, was schade ist, da dies ganz andere Bilder und Eindrücke vom Islam bieten kann, als die sehr geringen und verzerrenden, die man durch die medialen Debatten bekommt.

Traumatisierung und Integrationshemmnissen

Traumatisierung und Integrationshemmnissen

Hilfsangebote bei Traumatisierung und Integrationshemmnissen von Flüchtlingen.

Im Rahmen der Veranstaltung „Cafe der Kulturen“ wurden im KOMMZentrum mögliche Auslöser und Definitionen von psychischen Erkrankungen im Flüchtlingskontext sowie Hilfsangebote im Umgang damit vorgestellt.
Stellen Sie sich vor, Sie hatten soeben einen schlimmen Autounfall und sind gerade noch mal mit dem Leben davon gekommen. Als erstes schaltet Ihre Psyche in einen Modus, der einerseits betäubt und andererseits adrenalingesteuert innerlich aufwühlt. Zu einer gewissen emotionalen Leere mit gleichzeitiger Übererregung kommen in den darauffolgenden Tagen vielleicht noch Schlaflosigkeit, Nervosität, Weinkrämpfe, Probleme mit Dingen, die im Normalfall zum Alltag gehören und/oder Schreckhaftigkeit bis Ihre Psyche den Vorfall verarbeitet hat und sich wieder normalisiert. Ein Trauma.

Menschen, die aus ihrem Heimatland flüchten mussten, sind oft traumatisiert und viele von ihnen haben belastende Erlebnisse erfahren, die von der Trennung von den Eltern oder Kindern gehen über schlechte Behandlung in Auffanglagern über extremen Hunger und Kälte bis hin zu Folter und Mord oder Bombenanschläge und Überfälle, bei denen sie gesehen und erlebt haben, wie andere Menschen, auch die eigenen Kinder oder Eltern, getötet wurden. Solche Traumata sind schwer vorstellbar und müssen von der eigenen Psyche irgendwie verarbeitet werden.

Vanessa Raumer arbeitet im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge und Migranten/-innen (PSZ) in Saarbrücken, welches Unterstützung bietet bei der Bewältigung von traumatischen Erlebnissen und Integrationsproblemen (Kontakt: raumerv@lv-saarland.drk.de, Telefon PSZ: 0681-9764254). Sie erklärte in der Veranstaltung „Psychische Probleme bei Flüchtlingen, richtiger Umgang und Hilfsangebote“, dass die sog. PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) innerhalb von sechs Monaten auftreten kann und oft begleitet wird von Flashbacks, plötzlich auftretende Bilder der traumatischen Ereignisse mit den dazu gehörigen Gefühlen, wie große Angst, Hoffnungslosigkeit oder Verzweiflung. Auslöser (Trigger) dafür können alltägliche Dinge sein, die von anderen eventuell gar nicht wahrgenommen werden, wie Farben oder Gerüche. Vor allem für Kinder sind zum Beispiel Feuerwerke solche Trigger, wobei die Knallgeräusche sie in große Angst versetzen können, da sie direkt mit Lebensgefahr in Verbindung gebracht werden.

Die Betroffenen können nach schlimmen Ereignissen in Depressionen fallen, das Gefühl haben, verrückt zu werden oder mit dem Alltag nicht zurecht zu kommen oder aber mit Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen ohne organische Ursachen reagieren. Weitere Symptome sind Traurigkeit, Schlafstörungen, Suizidneigung, Albträume, Wut, Angst, Trauer, Amnesie, Fahrigkeit oder sozialer Rückzug. Auch untypische Reaktionen sind möglich, wie im Falle eines jungen Mädchens, das eine Essstörung entwickelte, weil es in den Auffanglagern auf der Flucht oft verdorbenes Essen erhalten hatte, welches es meist direkt wieder erbrechen musste.

In der Veranstaltung thematisierte die Psychologin Raumer ebenfalls unterschiedliche Lebensumstände und Probleme der Geflüchteten, die bewältigt werden müssen und zu Integrationshemmnissen werden können. Zu nennen wären da vor allem der „Kulturschock“ mit fremder Sprache, Schrift und anderen Verhaltensmustern, aber auch Diskriminierung, schlechte Wohnsituation, der erschwerte Zugang zum Arbeitsmarkt oder der unsichere Aufenthaltsstatus von Angehörigen mit Angst vor der Abschiebung zurück in das Land, wo die Traumatisierungen stattgefunden haben. Auch Schuldgefühle spielen eine große Rolle, etwa, die Familie zurück gelassen zu haben oder wenn das eigene Kind bei der Flucht über das Wasser nicht gerettet werden konnte. In solchen Fällen vermitteln die Mitarbeiter des Projektes HOPE des DRK-Landeverbandes für Flüchtlinge mit Bleiberecht Therapieangebote, die die Aufarbeitung und Bewältigung des Erlebten zum Ziel haben.

Im Umgang mit Traumatisierten sind ehrenamtliche Helfer oft überfordert. Als grobe Richtlinie gab es ein paar Tipps, v.a. Zuhören ohne allzu viele Nachfragen, die Erinnerung, dass sie jetzt an einem sicheren Ort sind oder die Anerkennung, was schon alles geschafft wurde. Wenn man damit nicht weiter kommt, ist es angebracht, zu einer Therapie zu raten, aber auch gegebenenfalls zu akzeptieren, dass keine Hilfe gewollt ist.

Text: Katja Janoschek, Öffentlichkeitsarbeit „Partnerschaft für Demokratie“ des Landkreises Neunkirchen

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Die Koopeationsveranstaltung von: der Ehrenamtsinitiative „Flüchtlingshilfe Neunkirchen“, dem DRK-Landesverband Saarland e.V./HOPE-Projekt, der Interkulturellen Frauen-Selbsthilfegruppe „Bunte Seelen“ und dem JUZ Neunkirchen.

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Im Rahmen des Projektes „Gelebte Teilhabe und Zusammenarbeit“ vom Ortsverband der Litauer im Saarland, das im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Neunkirchen“ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.
Fotos: Laima Rui

Neunkircher Frühling

Neunkircher Frühling

Am 9.April fand „Neunkircher Frühling 2017“ statt. Mit einem Gemeinschaftsstand präsentierten sich auf dem Stummplatz auch die „Syrische Kulturgruppe Neunkirchen“, die Ehrenamtsinitiative „Flüchtlingshilfe Neunkirchen“ und die Interkulturelle Frauen-Selbsthilfergruppe „Bunte Seelen“. Ein toller Beispiel der Integration, Zusammenarbeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Eine gute Gelegenheit für unsere Schützlinge, vieles Neues in der Sache planen, organisieren, sich zu präsentieren praktisch zu erlernen und zu erleben. Tolle Leistung, gute Stimmung!
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Im Rahmen des Projektes „Gelebte Teilhabe und Zusammenarbeit“, das im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie des Landkreises Neunkirchen“ im Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird
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Syrische Kulturgruppe Neunkirchen: www.facebook.com/SoehneDamaskus/

Interkulturelle Selbsthilfergruppe „Bunte Seelen“:

Fotos: L.Rui, H.-J. Krieger

Syrische Folkloregruppe „Söhne Damaskus“

Syrische Folkloregruppe „Söhne Damaskus“

Folkloregruppe „Söhne Damaskus“
مجموعة الموسيقى الشعبية السورية

Interessen der Band:

Syrische Traditionen und Musik, interkulturelle Zusammenarbeit
التقاليد السورية والموسيقى، والتعاون بين الثقافات

Nachrichten und Bilder über das Grauen in Syrien erschüttern die Welt. Jeden Tag erfahren wir von neuen Schreckenstaten. Eine ganze Nation ist auf der Flucht. Auch das kulturelle Erbe ist durch den Bürgerkrieg massiv bedroht. Neben den historischen Bauwerken und Kunstschätzen ist – viel weniger beachtet – auch die Musikkultur, das immaterielle Kulturerbe bedroht. Ein großer Teil der syrischen Musiker flüchtete ins Ausland. Ihr Ziel ist es, ihre Kultur und ihre Musik im Ausland weiterleben zu lassen.

Die syrische Folkloregruppe „Söhne Damaskus“  ist ein Zusammenschluss von 16 jungen syrischen Männern. Ihr Ziel ist es zum einen, traditionelle Gesänge, Tänze und anderes Volksgut aus der verlassenen Heimat zu erhalten und den jugendlichen Landsleuten zu vermitteln. Zum anderen aber auch, die eigene Kultur den neuen Freunden in einem neuen Land zu präsentieren.

Künstlerische Leitung:
Mohamad Shraby, Abdullhadi Shrabi
An der Damaszener Musikschule lernten sie, den anderen die traditionelle Damaskus-Musik beizubringen.

Entstehung:
In Deutschland wurde die Musikgruppe im Oktober 2016 erneut gegründet. Unterstützt wird die Musikgruppe von der Ehrenamtsinitiative „Flüchtlings-und Migrantenhilfe Neunkirchen“, deren Mitglieder sich aktiv engagieren.
Heutzutage wohnen die Männer in Schiffweiler und Neunkirchen des Bundeslandes Saarland in Deutschland.

Publikum:
Wenn diese nationale Folkloregruppe in traditionellen Kleidern auftritt und die Männer im Rhythmus der Trommeln singen und ihre Köpfe schwenken, dann kennt die Begeisterung keine Grenzen. Diese wird allenfalls noch durch die traditionellen Tänzen mit Schwertern übertroffen.   Aber das bedeutet auch, Gedanken zu vermitteln, eine Botschaft, die in Form von Liedern und Melodien oft stärker ist als andere Mittel. Wenn man die syrischen Musiker hier in Neunkirchen erlebt, vergisst man leicht, unter welch schwierigen bis lebensgefährlichen Umständen es ihnen gelungen ist, nach Deutschland zu kommen.

Die erste Auftritte in neuer Heimat:
2016, November – Dezember:

  • An der Friedensaktion in Spiesen-Elversberg
  • Bei der Jahresabschlussfeier der „Flüchtlingshilfe Neunkirchen“
  • private Auftritte

Geplante Auftritte im Jahr 2017:

  • Tag der öffener Tür der Akademie für Sozialpädagogen in Neunkirchen, Edith-Stein-Schule
  • „Neunkircher Frühling“
  • 3. Nachbarschafts-Begegnungsfest des „Netzwerkes Ankommen in Altenkessel-Saarbrücken“
  • Viertelfest Neunkirchen

Im Anschluss an ihre Auftritte möchten die Mitglieder gerne das Gespräch mit dem Publikum finden, Fragen zu Flucht und Heimat beantworten und dabei Freundschafts- und Friedensgedanken austauschen. „Es hat sich etwas in unserer Seele verändert. Wir müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen und durch Musik anderen Menschen vermitteln, was passiert ist und wer das syrische Volk ist“ – so einer der Leiter der Musikgruppe.

Ob es diesen jungen syrischen Musikern gelingen wird, ihr reiches Erbe an traditionellen Musikformen zu bewahren und neue zu entwickeln, wird auch von der tatkräftigen Unterstützung von uns allen abhängen.

Organisatorische Leitung:
Laima Rui (Litauen), Initiatorin und Koordinatorin der „Flüchtlings- und Migrantenunterstützung Neunkirchen“

Café der Kulturen

Café der Kulturen

Veranstaltungen der Reihe „Café der Kulturen“:

  • Austausch, Informationen, gegenseitige Hilfe, Vernetzung und Zusammensein…
  • Oft mit Experten zu einem aktuellen Thema
  • Jeden 3. Mittwoch im Monat, 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • KOMM-Zentrum, Kleiststraße 30b, 66538 Neunkirchen
  • Zugewanderte und Einheimische, jung oder alt, Frau oder Mann, alle Konfessionen

Jeder kann gerne etwas kleines zum Essen mitbringen

Organisations- und Austauschtreff

Organisations- und Austauschtreff

Der Organisations- und Austauschtreff findet an jedem 1. Montag im Monat von 17:00 – 19:00 Uhr im KOMMzentrum, Kleiststr. 30 B, 66538 Neunkirchen in Raum 1 statt.

Wer? 

Zu diesem Treffen sind alle aktiven Helfer und natürlich auch alle interessierte Bürger eingeladen, die Interesse an einer Patenschaft haben oder sich über Hilfemöglichkeiten informieren möchten.

Einen ganz wichtigen Beitrag können hier Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger in Deutschland leben, leisten. Sie kennen sich hier gut aus, daher können dabei eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen.

Was?

Es soll ein Erfahrungsaustausch sein und wichtige Fragen für Neueinsteiger beantwortet werden.  Etwas Neues voneinander lernen, Angebote, Ausflüge und Freizeit gemeinsam planen, Auszeit, Selbsthilfe … 

Freude am Mitmachen, Ideen und Kreativität, Zeit

Wir freuen uns über neue Gesichter und heißen alle herzlich willkommen!

Interkultureller Frauentreff

Interkultureller Frauentreff

Jeweils mittwochs und donnerstags findet von 09 Uhr – 11 Uhr ein Interkultureller Frauentreff statt. Das Angebot richtet sich an alle Frauen, die deutsch als Fremdsprache erlernen möchten. Auch Kinder dürfen gerne mitgebracht werden. Sie werden in dieser Zeit von weiteren Helfern betreut!

Der Interkulturelle Frauentreff findet im Gebäude  des Kinderschutzbundes neben dem KOMM-Zentrum in der Kleiststraße 30 in 66538 Neunkirchen statt.

Eine Kooperation mit der Selbsthilfegruppe „Bunte Seelen“
Logo Bunte Seelen

Ehrenamtlicher Sprachkurs für Frauen
Ehrenamtlicher Interkultureller Frauentreff
Kinderbetreuung während des Kurses
Kinderbetreuung während der Treffen

Verstärkung gesucht!

Ehrenamtliche Kinderbetreuung, Familienpaten, Frauen verschiedener Herkunft, die geplanten Frauencafes mitbetreuen möchten (Austausch, Frühstück, Blumen/Kräuter setzen, Handarbeiten…) und dabei eigene Ideen beibringen, und und und…

Gesundheitsberatung

Zahlreiche Frauen sind als Flüchtlinge in den letzten Monaten nach Deutschland gekommen, um hier Schutz zu suchen. Viele sind mit Kleinkindern unterwegs oder sind auf der Flucht oder nach ihrer Ankunft hier in Deutschland schwanger geworden. Eine gute Beratung und Unterstützung ist in dieser Situation sehr wichtig.

Möglichkeiten zur Beratung bieten z.B. die Schwangerenberatungsstellen in Neunkirchen. Z.B.: Donum vitae, Profamilia und der Sozialdienst katholischer Frauen.
Die Beratung ist kostenlos, ergebnisoffen und auf Wunsch anonym.

Angebote:

  • Beratung bei allen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft
  • Vermittlung von Unterstützungen
  • finanzielle Hilfen
  • Spezielles Angebot von Donum vitae im Rahmen des Projektes „Schwangerschaft und Flucht“: aufsuchende Beratung mit kostenfreier Nutzung von Dolmetscherinnen / Dolmetschern

Einrichtungen / Angebote des Gesundheitssystems:

Hebammen: Betreuung und Begleitung während der Schwangerschaft, bei der Geburt und in den ersten 8 bis 12 nach der Geburt.

Vorsorgeuntersuchungen:

  • Schutzimpfungen
  • Kinder- und Jugendärztinnen /-ärzte in der Praxis
  • Kliniken
  • Notfallversorgung
  • Aufgaben und Möglichkeiten des Gesundheitsamtes
  • Sonstige Unterstützungssysteme

Infoveranstaltung Ausbildung und Freiwilligendienst

Liebe Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Neunkirchen und anderen ähnlichen Initiativen,

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung im Rahmen von unserem „Cafe der Kulturen“ ein, das am 16.November um 17 Uhr im KOMMzentrum, Kleiststraße 30 B, 66538 Neunkirchen, stattfindet.

Eine Veranstaltung, die für Flüchtlinge und ihre Helfer interessant ist. Bitte geben Sie die Einladung an interessierte Personen weiter.

Bei der Veranstaltung stehen unsere ehrenamtlichen deutsch-arabisch-Sprachmittler zur Verfügung.

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Helfertreffen 2016

Die Helfertreffen finden an jedem 1. Montag im Monat von 17:00 – 19:00 Uhr im KOMMzentrum, Kleiststr. 30 B, 66538 Neunkirchen in Raum 1 statt.

Helfertreffen 2016

Wer? 

Zu diesem Treffen sind alle aktiven Helfer und natürlich auch alle interessierte Bürger eingeladen, die Interesse an einer Patenschaft haben oder sich über Hilfemöglichkeiten informieren möchten.

Einen ganz wichtigen Beitrag können hier Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger in Deutschland leben, leisten. Sie kennen sich hier gut aus, daher können dabei eine Brücke zwischen den Kulturen schlagen.

Was?

Es soll ein Erfahrungsaustausch sein und wichtige Fragen für Neueinsteiger beantwortet werden.  Etwas Neues voneinander lernen, Angebote, Ausflüge und Freizeit gemeinsam planen, Auszeit, Selbsthilfe … 

Freude am Mitmachen, Ideen und Kreativität, Zeit

Wir freuen uns über neue Gesichter und heißen alle herzlich willkommen!